Ich bin nicht hierher gekommen,
weil ich es geplant hatte.
Ich bin Roger — Vater zweier Kinder, ehemaliger Informatiker und Wirtschaftsmensch, und jemand, der einen Weg gegangen ist, den er nicht gesucht hat.
Was mich heute ausmacht, ist nicht das, was ich gelernt habe. Es ist das, was ich erfahren habe — und was dadurch in mir sichtbar geworden ist.
Meine Gabe
Ich nehme Energie und Bewusstsein wahr. Direkt, konkret, verlässlich.
Das klingt abstrakt — bis man es erlebt. Ich spüre, was in einem Menschen noch nicht gesehen wurde. Was unter der Oberfläche wirkt. Was die Integration verhindert. Nicht als Interpretation, sondern als unmittelbare Wahrnehmung.
Das ist keine Technik, die ich erlernt habe. Es ist eine Fähigkeit, die durch meinen eigenen Weg freigelegt wurde — und die ich heute bewusst einsetze.
Das ist mein Happy Place. Es fällt mir leicht, es erfüllt mich — und es verändert, was in einer Begleitung möglich ist.
Mein Weg
Lange Zeit lebte ich ein Leben, das funktionierte. Informatikstudium, Wirtschaft, Erfolg — alles, was nach außen hin stimmig war.
Und trotzdem ahnte ich: Das bin nicht wirklich ich.
2021 begann eine Periode, die ich heute als Dunkle Nacht der Seele verstehe. Es war nicht leicht. Es war der Beginn von etwas — einer tieferen Bewusstseinserfahrung, die mein Leben grundlegend verändert hat.
Ich habe meinen eigenen inneren Raum aufgearbeitet. Ich habe verstanden, was mich unbewusst gesteuert hat. Ich habe meinen Weg neu ausgerichtet — nicht als Entscheidung des Verstandes, sondern als Folge dessen, was ich in mir gesehen habe.
Dieser Weg ist nicht abgeschlossen. Er ist meine tägliche Praxis.
Selbstpraxis — nicht nur Begleitung
Ich begleite andere nicht von außen. Ich gehe denselben Weg.
Über die Jahre habe ich eigene Ansätze entwickelt — aus der Verbindung von dem, was ich gelernt habe, dem was ich erfahren habe, und dem was ich in der Arbeit mit Menschen immer wieder als wirksam erkannt habe. Einfach in der Anwendung, tiefgründig in der Wirkung.
Diese Ansätze sind zuerst meine eigene tägliche Praxis. Ich gebe sie weiter, weil sie funktionieren — und weil sie Menschen befähigen, unabhängiger von externer Begleitung zu werden.
Vater
Ich bin Vater zweier wundervoller Kinder.
Das nenne ich nicht, weil es zur Biografie gehört. Ich nenne es, weil es mich täglich erdet — und weil es mich täglich herausfordert, das zu leben, was ich begleite. Präsenz. Verbindung. Authentizität. Auch wenn es unbequem ist.
Ausbildungen — die Basis, nicht das Fundament.
Ich habe viel gelernt — integrale Strukturaufstellungen, IFS, Schattenarbeit, Entwicklungspsychologie, Neurobiologie, buddhistische Psychologie, systemisches Coaching und mehr.
Ausbildungen sind elementar. Aber sie sind die Basis — nicht das, was wirklich trägt. Was trägt, ist das Zusammenspiel von Wissen, Erfahrung, Wahrnehmung und dem eigenen gelebten Weg