Analyse · April 2026 · Version 1.4Gewalt und Geschlecht
Quantifizierung, Differenzierung und Einordnung
16 Abschnitte · 35 Quellen · u.a. WHO · LeSuBiA · Holtzworth-Munroe Dieses Dokument entstand aus einer einfachen Frage:
Wie schlimm sind Männer wirklich — jenseits von Narrativ und Vereinfachung?
Was folgte, war eine schrittweise Analyse, die weit über die Ausgangsfrage hinauswuchs. Aus Zahlen wurden Typen. Aus Typen wurden Strukturen. Das Ergebnis ist eindeutig: Schwere, systematische, kontrollierende Gewalt ist dominant männlich — das ist robust und nicht relativierbar. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass Gewalt kein rein männliches Phänomen ist — dass sie bidirektionaler ist, als der öffentliche Diskurs anerkennt, und dass psychische Muster auf beiden Seiten eine Rolle spielen.
Das Dokument ist kein Freispruch für Männer. Es ist ein Versuch, so klar und differenziert wie möglich zu sein — mit expliziter Benennung von Unsicherheiten, Schwachstellen und offenen Fragen.
Für alle, die verstehen wollen, was wirklich dahintersteckt.
INHALT-
0 Entstehung und Methodik
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1 Definitionen
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2 Ausgangsdaten
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3 Tätertypologie
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4 Dunkelziffer-Faktoren
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5 Die Näherungsrechnung
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6 Bidirektionalität & weibliche Gewalt
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7 Schwachstellen
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8 Schlussfolgerungen
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9 Neurobiologie
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10 Sicherheit im öffentlichen Raum
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11 Länderfaktoren
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12 Weitere relevante Dimensionen
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13 Psychodynamische Perspektive
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14 Quellenverzeichnis
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15 Glossar